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	<title>Autoreifen bei fahrzeugreifen.net</title>
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		<title>Autoersatz- und Verschleißteile</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Autoteilen sind nicht nur defekte Teile gemeint, welche durch neue Teile ersetzt werden müssen. Vielmehr gibt es auch Autoteile, die verbaut werden können um die Funktionalität des Fahrzeugs zu verbessern. Faktisch richtig ist dennoch, dass Autoersatz- und Verschleißteile einen großen Bereich der Autoteile einnehmen.  Schließlich geht am Fahrzeug immer mal etwas kaputt und muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Autoteilen sind nicht nur defekte Teile gemeint, welche durch neue Teile ersetzt werden müssen. Vielmehr gibt es auch Autoteile, die verbaut werden können um die Funktionalität des Fahrzeugs zu verbessern.</p>
<p>Faktisch richtig ist dennoch, dass Autoersatz- und Verschleißteile einen großen Bereich der Autoteile einnehmen.  Schließlich geht am Fahrzeug immer mal etwas kaputt und muss repariert werden. Gemeint sind damit vor allem folgende Autoteile: Kupplung, Getriebe, Lenkung und der Motor. Doch auch Autoteile wie Spiegel, Stoßstangen oder <a title="Wie wechselt man einen Autoreifen? Eine kleine Anleitung zum Reifenwechsel" href="http://www.fahrzeugreifen.net/blog/wie-wechselt-man-einen-autoreifen-eine-kleine-anleitung-zum-reifenwechsel/" target="_blank">Autoreifen</a> können Defekte wie Rost, Beulen oder Kratzer aufweisen und müssen getauscht werden.</p>
<p>Bremsteile, wie Bremsscheibe oder Sattel, tragen unmittelbar zur Fahrsicherheit bei und müssen ebenfalls in regelmäßigen Abständen überprüft und getauscht werden. Doch auch Teile, welche den Fahrkomfort betreffen, können kaputt gehen und müssen ersetzt werden.  Dazu zählen Fensterheberschalter, Fahrzeugabdeckungen, Schalter und Griffe im Innenraum.</p>
<p>Lacke, Öle und Reinigungsartikel benötigt der Fahrzeugbesitzer um sein Fahrzeug auch optisch zu erhalten.  Auch Tuningteile, wie Alufelgen, Fahrwerke und modifizierte Stoßstangen zählen zur breiten Palette der Autoteile.</p>
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		<title>Wie wechselt man einen Autoreifen? Eine kleine Anleitung zum Reifenwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frühjahr oder Herbst gehen viele Menschen für den Reifenwechsel lieber in eine Werkstatt. Jeder kann die Reifen allerdings auch selbst wechseln, wenn ein paar Dinge beachtet werden. Je nach Übung kann der Reifenwechsel zwischen 30 und 60 Minuten beanspruchen. Sehr wichtig dabei ist, dass immer sorgfältig gearbeitet wird. Wer selbst die Reifen wechselt, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr oder Herbst gehen viele Menschen für den Reifenwechsel lieber in eine Werkstatt. Jeder kann die Reifen allerdings auch selbst wechseln, wenn ein paar Dinge beachtet werden. Je nach Übung kann der Reifenwechsel zwischen 30 und 60 Minuten beanspruchen. Sehr wichtig dabei ist, dass immer sorgfältig gearbeitet wird. Wer selbst die Reifen wechselt, der kann sich eine Menge Zeit und Geld sparen, denn in einer Werkstatt muss man oftmals längere Zeit warten. Wichtig ist dabei, dass Sie die Reifen selbst allerdings nicht auswuchten können. Wer seine Reifen selbst wechselt hat noch den Vorteil, dass er sich den richtigen Zeitpunkt aussuchen kann und nicht auf einen Termin in der Werkstatt warten muss. Bei dem Zeitpunkt sollte aber die <a title="Winterreifen-Pflicht – Darauf kommt es an" href="http://www.fahrzeugreifen.net/blog/winterreifen-pflicht-darauf-kommt-es-an/">Winterreifenpflicht</a> beachtet werden.</p>
<p><strong>Die Vorarbeit für den Reifenwechsel</strong></p>
<p>Im ersten Schritt wird das Bordwerkzeug für den Reifenwechsel überprüft, denn dies muss vollständig sein. Zu dem Werkzeug gehören ein Schraubenzieher, ein Schlüsselkreuz und ein Wagenheber. Wer sich eine Fußmatte bereit legt, der hat beim knien keinen zu harten Untergrund. Die zu wechselnden Reifen werden bereits gelegt und die Rollrichtung wird überprüft. Eine Rollrichtung ist oftmals bei Winterreifen vorhanden. Mit einem Eurostück kann dann auch die Profiltiefe überprüft werden. Bei dem Euro sollte die Jahreszahl nicht mehr zu lesen sein, damit die Profiltiefe in Ordnung ist. Winterreifen sollten nicht zu alt sein und mehr Profil wie die Sommerreifen haben. Neue Reifen werden bei einem Alter von acht Jahren fällig.</p>
<p><strong>Der Beginn von dem Reifenwechsel</strong></p>
<p>Unter einem Auto sind Aufnahmeschienen vorhanden, wo der Wagenheber angesetzt werden kann. Wird der Wagenheber wo anders angesetzt, kann es zum Abrutschen oder zu einer Beschädigung kommen. Falls Radkappen vorhanden sind, können diese mit dem Finger oder mit Tuch und Schraubenzieher entfernt werden. Mit einem Wagenkreuz können die Radmuttern etwas aufgedreht werden. Der Wagenheber wird nun hochgekurbelt, damit das Rad frei ist. Die Radmuttern werden nun ganz gelöst und der Reifen wird festgehalten. Der alte Reifen wird dann gegen den neuen Reifen getauscht. Viele nehmen bei einem Frontantrieb die besseren Reifen nach vorne und umgedreht.</p>
<p><strong>Das Ende von dem Reifenwechsel</strong></p>
<p>Der neue <a title="Autoreifen" href="http://www.fahrzeugreifen.net">Autoreifen</a> kommt auf die vorgesehenen Löcher und die Muttern werden locker eingeschraubt. Dabei kann der Reifen mit dem Knie oder Fuß leicht fixiert werden. Die Schrauben werden dann über Kreuz nachgezogen. Nachdem das Fahrzeug mit dem Wagenheber wieder herabgelassen wurde, werden die Schrauben ganz fest gezogen. Nachdem sämtliche Reifen gewechselt wurden wird eine kleine Probefahrt gemacht. Nachdem bei 50 bis 100 Kilometern die Reifen und Schrauben nochmals überprüft und nachgezogen wurden, können die Radkappen wieder montiert werden. Dann sollte natürlich noch der Reifendruck überprüft werden und fertig ist der Reifenwechsel.</p>
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		<title>Winterreifen-Pflicht &#8211; Darauf kommt es an</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 08:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit letzten Winter ist gesetzlich verankert, was bereits lange diskutiert wurde: Bei Schnee und Eis sind Winterreifen pflicht. Eine Überarbeitung der Straßenverkehrsordnung mit verbindlichen Formulierungen macht Winterreifen zur Notwendigkeit &#8211; sonst droht ein Bußgeld. Winterreifen müssen M+S-Kennzeichnung aufweisen Bisher war das Gesetz nicht konkret gefasst. Es schrieb lediglich eine &#8220;geeignete&#8221; Bereifung vor &#8211; wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzten Winter ist gesetzlich verankert, was bereits lange diskutiert wurde: Bei Schnee und Eis sind Winterreifen pflicht. Eine Überarbeitung der Straßenverkehrsordnung mit verbindlichen Formulierungen macht Winterreifen zur Notwendigkeit &#8211; sonst droht ein Bußgeld.</p>
<p><strong>Winterreifen müssen M+S-Kennzeichnung aufweisen</strong></p>
<p>Bisher war das Gesetz nicht konkret gefasst. Es schrieb lediglich eine &#8220;geeignete&#8221; Bereifung vor &#8211; wie die auszusehen hat und wann wirklich Winterreifen notwendig wurden, war nicht eindeutig. Seit 04.12.2010 wurden alle Unklarheiten beseitigt, im Gesetz ist nun von &#8220;Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte&#8221; die Rede. Auch ein plötzlicher Wintereinbruch ist keine Ausrede mehr: Der Gesetzgeber setzt Voraus, das in den Wintermonaten grundsätzlich mit Schneefall und Eisglätte zu rechnen ist. Zwar ist der genaue Zeitraum nicht festgelegt, Experten empfehlen aber, die Winterreifen im Oktober aufzuziehen und bis Ostern am Fahrzeug zu belassen. Vorgeschrieben sind Reifen, die das M+S-Symbol tragen. M+S steht für &#8220;Matsch und Schnee&#8221;. Dieses Symbol ist allerdings nicht nur auf vom Handel ausgewiesenen Winterreifen zu finden, sondern auch ganz allgemein auf Reifen mit grobstolligem Profil. Geländewagen und einige SUV können also durchaus auch mit der Serienbereifung gesetzestauglich sein. Auch sogenannte Ganzjahresreifen tragen diese Kennzeichnung und sind damit geeignet. Wie bisher ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6mm vorgeschrieben. Um dem Fahrer die Kontrolle zu ersparen, sind entsprechende Markierungen mit TWI an der Reifenflanke gekennzeichnet. Experten empfehlen besonders bei Winterreifen aber ein deutlich tieferes Profil von etwa 5mm. Weiterhin ungeklärt ist das Höchstalter der Reifen. Zwar empfehlen die Hersteller, Reifen nach spätestens 6 Jahren auszutauschen, laut Gesetz ist dies allerdings nicht unbedingt notwendig. Schwieriger sieht die Situation für Zweiradfahrer aus. Für normale Straßenmaschinen und Motorroller gibt es kaum wintertaugliches Profil, lediglich Enduros dürften mit dem neuen Gesetz keine Probleme bekommen.</p>
<p><strong>Verstöße werden teuer: Versicherungsschutz geht verloren</strong></p>
<p>Wird man beim Fahren mit Sommerreifen bei Glätte erwischt, drohen ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg. Kommt sogar noch eine Behinderung des Verkehrs wegen der untauglichen Bereifung hinzu, verdoppelt sich das Bußgeld sogar auf 80 Euro. Noch teurer wird es aber, wenn es tatsächlich zu einem Verkehrsunfall kommt. Wurde der Schaden verursacht und es waren keine Winterreifen aufgezogen, kann die Versicherung die Zahlung verweigern.</p>
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